Nach dem ich jetzt die letzte Zeit überwiegend Süßkram gepostet habe, möchte ich heute mal eines meiner schnellen Lieblings-Pasta-Rezepte vorstellen, noch dazu, wo es jetzt gerade herrlichen frischen Spinat auf dem Markt gibt.
Die Comic-Sendung >>> Popeye habe ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen und war immer total begeistert, wie nach dem Genuss einer Dose Spinat die Muskeln nur so aus dem Oberarm geschossen sind. (DOSENSPINAT??? habe ich bei uns noch nie gesehen, gibt's wohl nur in Amerika, und würde ich auch nie kaufen, wenn, dann nur Tiefkühlware)
Jeder hat damals geglaubt, dass >>> Spinat soooo gesund ist, angeblich wahnsinnig viel Eisen enthält, dabei hatte sich wohl irgendjemand im Labor nur in einer Kommastelle geirrt. Und ohne zusätzliches Eiweiß und entsprechendem Training würde das wohl eh keiner erreichen. Gesund ist Spinat schon, aber weniger wegen seines Eisengehalts.
Genug der Theorie! Zugegeben, richtig schön fotografieren lässt sich das fertige Gericht nicht wirklich, aber es schmeckt wirklich super gut - wenn man Spinat mag :-)
Mittwoch, 11. April 2012
Bin ich Popeye, oder was? Pasta mit Spinat, Schinken und Sahne
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Montag, 9. April 2012
Es weihnachtet an Ostern - oder: Warum nicht mal Panettone im April?
Da wacht man am Ostersonntag im April auf und traut seinen Augen kaum:
Schnee auf Sträuchern und Rasen. Ja, der Wetterbericht hat Kälte vorhergesagt, auch vereinzelten Schneefall, und doch musste ich meine Augen reiben, angesichts der Winterszenerie draußen. Ich konnte oder wollte es nicht glauben. Nun, kurz blitzte vor meinen Augen eine Vision von Weihnachten auf. Backen wollte ich und irgendwie auch noch die Reste von Zitronat und Orangeat aus der Speisekammer verbrauchen, die von Weihnachten übergeblieben waren. Deshalb hatte ich dieses am Vortag bereits fein gehackt und zusammen mit Rosinen in Rum eingelegt. Ich dachte zuerst daran, noch einmal einen Quarkstollen zu backen, aber kurz vor dem Bettgehen kam mir die Idee, einen >>> Panettone zu machen.
Schnee auf Sträuchern und Rasen. Ja, der Wetterbericht hat Kälte vorhergesagt, auch vereinzelten Schneefall, und doch musste ich meine Augen reiben, angesichts der Winterszenerie draußen. Ich konnte oder wollte es nicht glauben. Nun, kurz blitzte vor meinen Augen eine Vision von Weihnachten auf. Backen wollte ich und irgendwie auch noch die Reste von Zitronat und Orangeat aus der Speisekammer verbrauchen, die von Weihnachten übergeblieben waren. Deshalb hatte ich dieses am Vortag bereits fein gehackt und zusammen mit Rosinen in Rum eingelegt. Ich dachte zuerst daran, noch einmal einen Quarkstollen zu backen, aber kurz vor dem Bettgehen kam mir die Idee, einen >>> Panettone zu machen.
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Freitag, 6. April 2012
Kein Ostern ohne Osterbrot . . .
. . . nein, das gibt es bei uns echt nicht! Wir lieben Hefezopf eigentlich während des ganzen Jahres, für Ostern wird dieser dann zum Osterbrot umfunktioniert. Schon zum Frühstück gibt es davon ein schönes Stück mit Butter, Marmelade oder Honig bestrichen, oder auch mit Osterschinken belegt, mmh, da geht einem echt das Herz auf!
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Mittwoch, 4. April 2012
Ostern und schwarze Schafe? Von Lämmern und Hasen ...
. . . bestimmt kennst Du auch den Ausdruck vom "Schwarzen Schaf" in der Familie, als Ausdruck dafür, dass jemand sich einfach nicht so benimmt, wie man es von ihm erwartet. Ein schwarzes Schaf zu sein, ist von der Bedeutung her immer negativ behaftet. Es meint, dass sich eine Person einfach nicht sozial verhält oder sogar schlimme Dinge tut.
Dabei gibt es doch fast nichts Hübscheres als schwarze Lämmchen (oder auch Häschen), finde ich, da tut man diesen Tieren eigentlich schon ziemlich unrecht, sie für diesen sprichwörtlichen Ausdruck zu missbrauchen.
Selbst hinter der weißesten Fassade steckt doch ab und zu ein schwarzes Schaf. Das kennt wohl jeder von sich, dass man manchmal einfach mal keine Lust dazu hat, immer angepasst zu reagieren.
Vor diesem Hintergrund, mit dem bevorstehenden Osterfest als Anlass und vom leckeren >>> Zebrakuchen, den ich erst kürzlich gebacken habe, inspiriert, bin ich auf die Idee gekommen, ein zweifarbiges Osterlamm und einen ebensolchen Hasen zu backen. Die Zebrastruktur ist dabei zwar nicht zu erreichen, aber durch abwechselndes "Hineinklecksen" in die Form doch ein witziges Fleckenmuster, das diesen süßen Ostertierchen ein komplett schwarzes Dasein erspart.
Dabei gibt es doch fast nichts Hübscheres als schwarze Lämmchen (oder auch Häschen), finde ich, da tut man diesen Tieren eigentlich schon ziemlich unrecht, sie für diesen sprichwörtlichen Ausdruck zu missbrauchen.
Selbst hinter der weißesten Fassade steckt doch ab und zu ein schwarzes Schaf. Das kennt wohl jeder von sich, dass man manchmal einfach mal keine Lust dazu hat, immer angepasst zu reagieren.
Vor diesem Hintergrund, mit dem bevorstehenden Osterfest als Anlass und vom leckeren >>> Zebrakuchen, den ich erst kürzlich gebacken habe, inspiriert, bin ich auf die Idee gekommen, ein zweifarbiges Osterlamm und einen ebensolchen Hasen zu backen. Die Zebrastruktur ist dabei zwar nicht zu erreichen, aber durch abwechselndes "Hineinklecksen" in die Form doch ein witziges Fleckenmuster, das diesen süßen Ostertierchen ein komplett schwarzes Dasein erspart.
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Sonntag, 1. April 2012
Schoko-Cola-Kuchen - eine gefährliche Sache . . .
. . . denn dieser Kuchen birgt eine sehr große Suchtgefahr und und ein hohes Risiko, sein Gewicht nicht in gewohntem Maße halten zu können. Wer also Kalorien zählt, braucht gar nicht erst weiter zu lesen! ;-)
Ich gestehe, ich bin auch dem momentan grassierenden Virus erlegen, viele haben diesen Kuchen schon nachgebacken und wurden in seinen schokoladigen Bann gezogen. Und ich bin ein seeehr großer Schokoladenfan! Ich habe mich dabei im Wesentlichen an das tolle Rezept "Schoko-Cola-Kuchen" von paules ki(t)chen gehalten und bin sehr gut damit gefahren. Nur habe ich die Teigmenge auf eine 28-cm-Springform umgerechnet und eine Vanilleschote statt Tonkabohnen für den Teig verwendet. Die Menge und Zutaten für den Guss habe ich nicht verändert, das passte wunderbar.
Ich gestehe, ich bin auch dem momentan grassierenden Virus erlegen, viele haben diesen Kuchen schon nachgebacken und wurden in seinen schokoladigen Bann gezogen. Und ich bin ein seeehr großer Schokoladenfan! Ich habe mich dabei im Wesentlichen an das tolle Rezept "Schoko-Cola-Kuchen" von paules ki(t)chen gehalten und bin sehr gut damit gefahren. Nur habe ich die Teigmenge auf eine 28-cm-Springform umgerechnet und eine Vanilleschote statt Tonkabohnen für den Teig verwendet. Die Menge und Zutaten für den Guss habe ich nicht verändert, das passte wunderbar.
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