Klassisches "Hutzelbrot", auch "Kletzenbrot" genannt, wird bekanntlich mit Hefeteig hergestellt. Das Früchtebrot, das ich Dir heute vorstelle, ist ein Backpulverteig, mit verschiedenen getrockneten Früchten, kandierten Früchten, Mandeln und geringem Mehlanteil und wird so zu einem ziemlich reichhaltigen, süßen Backwerk.
Inspiriert hat mich das Rezept meiner lieben Kundin, Ingrid Götz, deren Originalrezept unter anderem Feigen, Haselnüsse und Walnüsse enthält, die ich leider allergiebedingt nicht essen darf. Also habe ich das Rezept abgewandelt, und obwohl es kein Hutzelbrot ist, dennoch getrocknete Birnen ("Hutzeln", "Kletzen") anstelle der Feigen verwendet.
Die Nüsse habe ich wieder durch gehackte Mandeln ersetzt.
Statt der Feigen könntest Du sicherlich auch getrocknete (ungeschwefelte) Aprikosen verwenden, die muss man im Gegensatz zu den getrockneten Birnen vorher nicht einweichen. Ganz wie Du möchtest, Du bist hier total flexibel, Hauptsache die Masse stimmt in etwa.
Posts mit dem Label Früchtebrot werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Früchtebrot werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Früchtebrot ist kein Hutzelbrot ;-)
Labels:
Backen süß,
Früchtebrot,
Hutzeln,
Orangeat,
Rosinen,
Weihnachten,
Zitronat
Samstag, 23. November 2013
Klassisches Apfelbrot - nichts Neues, aber es muss unbedingt in mein Blog :-)
Als regelmäßiger Leser meines Blogs weißt Du, dass ich ab und zu auch klassische, "alte" Rezepte poste, weil mein Blog ja in erster Linie mein Online-Rezeptverzeichnis sein soll. Also musste ich jetzt unbedingt endlich auch einmal mein absolut gelingsicheres Apfelbrot-Rezept niederschreiben. Von wem ich es habe, weiß ich nicht mehr, es stand auf einem Zettel, der in meiner losen Blattsammlung herumlag. Das Gebäck nennt sich zwar Brot, ist für mich aber eher ein Kuchen, ein kleines bisschen mit einem Stollen zu vergleichen.
Da ich mich momentan mitten im vor-adventlichen Backwahn befinde, halte ich mich nicht mit viel Text auf, sondern gehe gleich zur Zubereitung. Einen großen Vorteil bei Apfelbrot möchte ich aber noch erwähnen: es ist kein zusätzliches Fett enthalten (von den Mandeln abgesehen). Man könnte sogar auch noch die flüssige Butter, mit der das Brot zum Ende der Backzeit bestrichen wird, auch noch weglassen und es schmeckt trotzdem.
Ich mag das Rezept auch deshalb ganz gerne, weil ein Teil der Zubereitung am Vorabend des Backtages erledigt wird und es dann am nächsten Tag echt fix geht.
Da ich mich momentan mitten im vor-adventlichen Backwahn befinde, halte ich mich nicht mit viel Text auf, sondern gehe gleich zur Zubereitung. Einen großen Vorteil bei Apfelbrot möchte ich aber noch erwähnen: es ist kein zusätzliches Fett enthalten (von den Mandeln abgesehen). Man könnte sogar auch noch die flüssige Butter, mit der das Brot zum Ende der Backzeit bestrichen wird, auch noch weglassen und es schmeckt trotzdem.
Ich mag das Rezept auch deshalb ganz gerne, weil ein Teil der Zubereitung am Vorabend des Backtages erledigt wird und es dann am nächsten Tag echt fix geht.
Labels:
Apfel,
Backen süß,
Früchtebrot,
Weihnachten
Abonnieren
Posts (Atom)