Freitag, 5. Oktober 2012

Donauwellen nach Tante Gerda oder: Kalorienzählen verboten!!!

Donauwelle, mmh, ein echter Tortenklassiker und zur Zeit eigentlich gar nicht mehr in Mode, aber ich liebe sie. Außerdem verbinde ich mit der Donauwelle wunderbare Erinnerungen, die der Grund für diesen Post sind:

Dieses Rezept verblogge ich heute zu Ehren von Tante Gerda, die eigentlich keine Tante zu uns war, sondern die wunderbar humorvolle Cousine meiner Schwiegermutter. Ihr Lebensinhalt war neben Handarbeiten vor allem das Backen. Leider ist sie ist Ende Mai dieses Jahres für alle doch recht unerwartet verstorben.

Tante Gerda war berühmt für ihre Donauwelle. Jeder, der sich einen Kuchen zu einem Festtag von ihr wünschte, wollte ihre Donauwelle. Na ja, vermutlich wollte sich einfach keiner selbst heranwagen, da jeder Angst vor der Buttercreme hatte, die ja gerinnen könnte, wenn man nicht weiß, wie man die richtig macht.

Dabei ist es echt nicht so schwer, das Geheimnis ist einzig und allein, dass Pudding und Butter bei der Verarbeitung die gleiche Temperatur haben müssen.

Und diese Angst möchte ich Dir heute mit meinem "Tante Gerda"-Rezept nehmen. Du musst Dir einfach genügend Zeit bei der Vorbereitung nehmen, der Rest ist nicht schwierig. Das Rezept halte ich dieses Mal wieder sehr ausführlich, damit auch alles gut erklärt ist. :-)

Den Teig habe ich schon einige Jahre abgewandelt, weniger Butter und Zucker als im Originalrezept, dafür einen Becher Schmand im Teig verwendet, damit die Donauwelle nicht gaaaanz so mächtig ist. Es reicht ja echt schon die Buttercreme-Schicht. Mir war es aber immer ein Kompliment, dass Tante Gerda (dennoch) meinte: "Du machst aber auch eine wunderbare Donauwelle!" Dass ich ihr Rezept etwas abgewandelt hatte, habe ich ihr erst viel später verraten.


Plane einen halben Tag Zeit für die Zubereitung ein, nicht weil sich diese so schwierig gestaltet, sondern weil die einzelnen Schritte größere Wartezeiten, wie z. B. für das Abkühlen des Puddings, beinhalten.
Du kannst den Kuchen aber auch prima gut 1 Tag vor der Verwendung zubereiten, dadurch sparst du Zeit am Verwendungstag und der Kuchen gewinnt durch das Lagern sogar an Aroma :-)

Zutaten für ein Backblech:

Teig:
175 g weiche Butter (Originalrezept: 250 g)
200 g Zucker (Originalrezept: 250 g)
6 Eier, zimmerwarm
1 Prise Salz
1 Becher Schmand (200 g), zimmerwarm (Originalrezept: kein Schmand)
350 g Mehl Typ 405
1 Pck. (Weinstein-)Backpulver
ca. 3 EL Milch

2 gehäufte EL Kakao
ca. 3 EL Milch

1 Glas Sauerkirschen

Buttercreme:
1/2 l Milch (ich hatte 1,5 %ige)
1 Pck. Puddingpulver Bourbon-Vanille
100 g Zucker
250 g zimmerwarme weiche Butter

Schale und Saft von 1 BIO-Zitrone (ca. 50 ml Saft)

Schoko-Guss:
100 g Zartbitter-Schokolade
100 g Vollmilsch-Schokolade
50 g Kokosfett (z. B. Palmin)

Sehr wichtig ist es, die Eier, die Butter und den Schmand für den Teig, vor allem aber die Butter für die Buttercreme zimmerwarm temperieren zu lassen. Backe ich z. B. morgens, stelle ich die Zutaten noch am späten Vorabend aus dem Kühlschrank ins Warme. Backe ich ab Nachmittag für den nächsten Tag, stelle ich die Zutaten morgens raus.

Und so geht's:

Fette und bemehle das Backblech, lasse die Sauerkirschen in einem Sieb gründlich abtropfen, den Saft brauchst Du nicht mehr für das Rezept.

Bio-Zitrone sehr heiß waschen und abreiben.

Rühre die Butter und den Zucker schaumig, nach und nach die Eier unter, ebenso das Salz und den Schmand. Zum Schluss gib zügig das Mehl-Backpulver-Gemisch dazu. Der Teig soll nicht zu weich sein, aber doch so weich, dass Du nun etwa die Hälfte des hellen Teiges gut auf dem bemehlten Backblech verteilen kannst.


Heize jetzt den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.

Unter die andere Teighälfte rührst du jetzt den Kakao ...


... und nochmals so viel Milch, dass der Teig einen kleinen Tick weicher ist als der helle. Nun verstreichst du den dunklen Teig auf dem hellen.


Verteile die Kirschen auf dem Teig. Beim Backen sinken sie zu Boden und nehmen dabei vom dunklen Teig mit nach unten. So entsteht das "wellenförmige" Teigmuster, das beim Anschnitt sichtbar wird.


Jetzt kommt der Kuchen für ca. 30 min bei 180 °C in den Ofen.

Sobald der Kuchen aus dem Ofen auf einem Kuchengitter abkühlt, kannst Du mit der Zubereitung der Buttercreme beginnen: Den Pudding nach Vorschrift aus Milch, Zucker und Puddingpulver zubereiten.

Dazu ca. 400 ml von der Milch unter Rühren zum Kochen bringen, Puddingpulver und Zucker in einem Schüsselchen vermengen und mit den restlichen 100 ml kalten Milch klümpchenfrei verrühren. Sobald die Milch kocht, nimmst Du den Topf von der heißen Platte, rührst das Puddingpulver-Zucker-Milch-Gemisch noch einmal auf und dann unter die heiße Milch. Stelle nun den Topf auf die heiße Platte zurück und lasse das Ganze unter ständigem Rühren einmal aufblubbern lassen. Jetzt ist der Pudding fertig.

Nimm den Topf von der Platte, stelle ihn auf einen kalten Untergrund (Fliesen, Edelstahlspüle, verändere öfter den Platz, dann kühlt es schneller ab!) oder auf ein Gitter und lasse ihn erkalten. Damit er dabei keine Haut bildet, die später in der Creme stören würde, rührst du in regelmäßigen Abständen mit einem Schneebesen um.
Tipp: Ich stelle mir dazu einen Küchenwecker und verrühre den Pudding anfangs ca. alle 3 min, je kälter er wird umso größer werden die Abstände. In der Regel ist der Pudding und ebenso der Kuchen dann nach etwas einer Stunde kalt genug, dass Du mit der Buttercreme fortfahren kannst.

Der Pudding darf sich überhaupt nicht mehr warm anfühlen (Topfboden auch testen!), sonst gerinnt die Buttercreme!!!

Reibe jetzt die Zitronenschale zur zimmerwarmen, weichen Butter in eine Rührschüssel (am einfachsten in der Küchenmaschine).


Jetzt rührst du den auf Zimmerwärme abgekühlten erkalteten Pudding löffelweise unter die zimmerwarme, weiche Butter.


Als letztes lässt du den ausgepressten Zitronensaft dazu laufen. Das verleiht der Buttercreme eine schöne Frische, wodurch sie leichter schmeckt. Einmal habe ich die Zitrone vergessen, der ganze Kuchen hat einfach nicht mehr gut geschmeckt! Die Zitrone ist der Clou!


Verteile die Buttercreme auf dem Kuchen und stelle ihn für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, damit der warme Schokoguss nicht die Creme anlöst.


Kurz bevor der Kuchen weiter bearbeitet wird, stellst Du nun den Schokoguss her:
Dazu schmilzt du (ich mache das mit reduzierter Hitze in der Mikrowelle) im Wasserbad Zartbitter- und Vollmilchschokolade zusammen mit dem Kokosfett. Nur so warm werden lassen, dass die Schokolade schmilzt, nicht heißer!

Hole den Kuchen jetzt aus dem Kühlschrank und verteile warmen Schokoguss gleichmäßig auf der Buttercreme.


Stelle den Kuchen erneut kalt bis zur Verwendung. Du kannst ihn anschneiden, sobald der Guss fest geworden ist, der Kuchen kann aber auch erst nach 1 - 2 Tagen angeschnitten werden, kein Problem.

Tipp: Die Donauwelle lässt sich mit dieser Buttercreme prima einfrieren. Verwendest Du lieber "leichte" Buttercremen, klappt das nicht gut.

Und, macht das nicht Appetit?


Ich lasse mir jetzt ein Stückchen schmecken und schwelge dabei heiter und frohgemut in Erinnerungen an die liebe Tante Gerda :-)



Kommentare:

  1. Die mach ich manchmal sogar. Ist einfach so ein hübscher Kuchen, den jeder mag.

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    1. Stimmt, den mögen echt die meisten und er macht ja auch für's Auge was her :-)

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  2. KÖSTLICH........ ich liebe Donauwelle. Schickst du mir Stückchen durch die Leitung bitte :-)

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    1. Aber klar doch, Manuel, tausche gegen Deine Königsberger Klopse :-)

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  3. das hat mir gerade eine riesen lust aufs backen gemacht. sehr lieber post!!

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    1. da hast Du recht, er schmeckt genial, danke! :-)

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  5. Toll erklärt. Schade, heut regnets und ich hätte Zeit....aber keine Kirschen im Haus.

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  6. Diese Donauwelle sieht so perfekt aus und so toll erklärt. Ich habe große Lust die sofort zu machen und wenn die erst mein Sohn sieht, na, dann muss ich die machen, aber gerne und dann nach diesem Rezept. Danke und liebe Grüße Ingrid.

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    1. Das freut mich aber. Du musst es unbedingt erzählen, wenn Du sie nachgebacken hast :-)

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  7. Ich liebe überlieferte Rezepte und werde Tante Gerdas Donauwelle in der Schmandversion bestimmt nachbacken:).
    LG aus Bohnis Hexenküche
    Gabriele

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  8. Heute etwas abgewandelt nachgebacken!! Sehr sehr lecker!! http://suessesleben22.blogspot.de/2013/10/mohn-donauwelle-ein-klassiker-mal-anders.html
    Liebe Grüße
    Elena
    Das süße Leben

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    1. oh, das ist eine tolle Variante, auch wenn ich Mohn leider nicht essen darf :-)

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  9. Tausend Dank für das tolle Rezept. Ich habe es gleich nachgebacken.
    Der Tippp mit der Zitrone in der Buttercreme ist genial und superlecker!
    Liebe Grüße
    Silvia

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    1. Liebe Silvia,
      die Zitrone lässt die Creme frischer und weniger mächtig erscheinen. Das gefällt mir an dieser Buttercreme in der Kombination mit den Kirschen und der Schokolade auch so sehr.
      Liebe Grüße von
      Barbara :-)

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  10. Hallo

    Hatte diese Donauwelle heute zu einer Geburtstagsfeier dabei (gestern gebacken) und die war sooooooooooooooo lecker. Bin normal kein Donauwellen-Fan, aber die ist der Hammer :-)

    Großes Lob :-)

    LG

    Melanie

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    1. Liebe Melanie,
      ich freue mich echt sehr, dass ich so ein nettes Feedback von Dir bekomme. Und wieder ein Donauwellen-Fan mehr! :-)
      Liebe Grüße von
      Barbara

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  11. Hallo Barbara,
    mir hat schon das Foto von Deiner Tante Gerda gefallen – sie sieht so sympathisch aus, da muss die Donauwelle schmecken!!! Ich liebe Rezepte mit einer damit verbundenen Geschichte. Die Beschreibung Deiner Arbeitsschritte und die Tipps dazu finde ich super! Ehrlich gesagt, habe ich mich nie getraut eine Donauwelle nachzubacken. Jetzt fällt mir das mit Deiner Beschreibung wesentlich leichter. Tausend Dank dafür! Lieben Gruß Steffi

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  12. Hallo :)
    Ich bin vom Studieren aus Hannover nach Hause nach Stuttgart gekommen, und nachdem ich schon einige Zeit nichts "Gescheites" mehr backen konnte (der Ofen im Wohnheim ist schrecklich, nichts gelingt richtig...), wollte ich mich zu Hause mal wieder richtig austoben. Und da ich Donauwelle liebe, habe ich mich auf die Suche nach einem guten Rezept gemacht...
    Meine Mama besucht deinen Blog auch regelmäßig und durch sie bin ich dann hierher gekommen.
    Donauwellenrezept gefunden und gleich nachgebacken...
    Was soll ich noch sagen? Die sind einfach der Hammer!! Innerhalb von drei Tagen haben wir zu dritt das ganze Blech aufgegessen, um das letzte Stück wurde sich gerissen!
    Vielen Dank für das tolle Rezept, mir läuft jetzt schon wieder das Wasser im Mund zusammen...
    Der Blog als Ganzes gefällt mir auf jeden Fall auch sehr gut und ich werde noch viele weitere deiner Rezepte nachbacken/ -kochen...Mach weiter so!! :)
    Liebe Grüße aus Hannover,
    Franzi

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    1. Hallo Franzi,
      wow, so ein überwängliches Feedback, das freut mich echt total. Ich hoffe, der Schuss mit dem Hüftgold Donauwelle geht dann nicht nach hinten los, ich kann mich da nämlich auch nicht so schnell genug, wenn mal eine da ist. Übrigens, sie lässt sich auch prima einfrieren, wenn du echte Buttercreme (wie im Rezept) verwendest :-)
      Freut mich, wenn Du wieder hier im Blog vorbeischaust :-) Wer deine Mama ist, weiß ich jetzt aber nicht, hilfst Du mir auf die Sprünge?
      Liebe Grüße aus Bayern
      Barbara

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  13. ein Rezept welches immer gut ankommt - danke dafür ! Ein schöner Blog hast Du .

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  14. Huhu :)
    hatte am 24 die Donauwelle gemacht für zum 25. bei Oma zum Kaffee. Geschmacklich finde ich die Donauwelle mega lecker, kam auch gut an... Leider war der Boden vielen zu fest und hätten ihn gerne etwas fluffiger gehabt, hast du eine Idee?
    LG und noch einen schönen restlichen 2. Weihnachtsfeiertag

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    1. Damit dieser Teig weicher bleibt, kannst du ihn nur etwas kürzer backen oder du versuchst die Zutaten vom Originalrezept mit deutlich mehr Butter und ohne Schmand (s. oben in Klammern). Zu fest kommt er uns eigentlich nicht vor, aber jeder hat einen anderen Geschmack. Immerhin muss er ja auch die Buttercreme und die Schokoglasur tragen. Schade, dass deine Gäste nicht so begeistert waren. Ich habe sie kürzlich wieder gebacken und jeder wollte das Rezept. Viel Glück beim nächsten Versuch!

      LG Barbara

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    2. Damit dieser Teig weicher bleibt, kannst du ihn nur etwas kürzer backen oder du versuchst die Zutaten vom Originalrezept mit deutlich mehr Butter und ohne Schmand (s. oben in Klammern). Zu fest kommt er uns eigentlich nicht vor, aber jeder hat einen anderen Geschmack. Immerhin muss er ja auch die Buttercreme und die Schokoglasur tragen. Schade, dass deine Gäste nicht so begeistert waren. Ich habe sie kürzlich wieder gebacken und jeder wollte das Rezept. Viel Glück beim nächsten Versuch!

      LG Barbara

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    3. Ein Tipp, mit dem man einige Kalorien sparen kann, den Schokoguss weglassen und aus dem Kirschsaft einen Tortenguss kochen und drüber gießen. Ist mal eine farbliche und geschmackliche Variante. Bei uns nennt man den Kuchen "Schneewittchenkuchen" und die hätte bestimmt nichts dagegen ;-).

      Zum zu trockenen Boden: viele backen den Kuchen zu weit oben im Ofen. Von oben kommt die Wärme direkt auf den Teig, da das Blech aber erst aufgewärmt werden muss, schiebe ich die meisten Kuchen auf die untere Schiene. Oder man legt das Gitter mit dem Bogen nach oben auf die untere Schiene und stellt das Blech da drauf.

      Grüße aus dem eisigen Harz schickt dir Kathy

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    4. Mir fällt gerade noch ein, direkt auf den noch heißen Pudding ein Stück Klarsichtfolie legen. Keine Angst, die Folie schmilzt nicht. Unter der Folie bleibt der Pudding weich und bildet keine Haut. So kann man ihn auch am Vorabend kochen und zusammen mit der Butter auf Zimmertemperatur bringen.
      Gruß Kathy

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    5. Hey Kathy, du hast echt klasse Tipps auf Lager, danke für die Idee mit dem Kirschsaft als Guss und Ersatz für die Schokoladenschicht. Ich kenne Schneewittchenkuchen auch, aber ist da statt der Buttercreme nicht eine Sahneschicht drauf?
      Das mit dem Zu-Weit-Oben-Backen kenne ich auch, oder wenn man mit zu starker Heißluft bäckt, ist das auch manchmal so, dass es zu trocken wird. Mein Herd hat z. B. 4 Einschub-Ebenen, und laut Hersteller ist die 2. von unten die sogenannte "Ofenmitte", also sieht man daran auch, dass es besser ist, eher weiter nach unten zu gehen.

      Ganz liebe Grüße
      Barbara

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    6. Danke für den Tipp mit der Klarsichtfolie, liebe Kathy. Mir tat es immer um den Pudding leid, der an der Folie hängen bleibt, aber beim Umrühren hat man auch ein bisschen Verlust, den Pudding, der am Schneebesen hängen bleibt, also ist dein Tipp auf alle Fälle zeitsparend :D

      Liebe Grüße
      Barbara

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  15. lese gerade dein Donauwellen-Rezept. Frage zum einfrieren mit Schokoglasur oder ohne
    lg. Moni

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    1. Jallo Moni, das geht super mit Glasur, in einer flachen Gefrierdose, deren Deckel aber nicht auf der Schokolade aufliegen sollte. Habe ich schon öfter so gemacht

      Liebe Grüße Barbara

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  16. Liebe Barbara,
    danke für das fabelhafte Rezept. Ich habe es schon viele Male gebacken und immer gab es Jubel. Ich verteile immer rund zwei Gläser Kirschen auf dem Teig. Das macht das Ergebnis schön saftig, ohne dass der Kuchen dadurch zu feucht wird. Viele Grüße, Nina

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    1. Ich sehe, da wurschtelt eine genauso begeistert in der Küche herum wie ich :D Danke für den Tipp mit den 2 Gläsern Kirschen, das muss ich auch mal ausprobieren. liebe Nina

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Schön, dass Du Zeit auf meinem Blog verbringst, Vielleicht kann Dich das eine oder andere Rezept zum Nachkochen animieren, über Deine Rückmeldung oder Deinen netten Kommentar freue ich mich sehr :-)))
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