Samstag, 24. Dezember 2011

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012 . . .


wünsche ich Euch allen von Herzen !!!

In den nächsten Tagen werde ich mir eine kleine Auszeit von der Bloggerwelt nehmen und die Tage ruhiger angehen lassen. Bestimmt habt ihr Verständnis dafür.

Ich freue mich darauf, Euch im neuen Jahr wieder als regelmäßige und fleißig kommentierende Leser bei mir im Blog oder auf der zugehörigen Facebook-Seite zu haben.
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Freitag, 23. Dezember 2011

Granatapfel-Likör

Schon seit längerer Zeit lag ein übriger Granatapfel in der kühlen Vorratskammer, und als mir dann das Rezept für diesen Likör in die Hand kam, war sein Schicksal schnell besiegelt. Er musste sich fügen und sein Leben in einem Alkoholbad aushauchen. Oder sollte ich lieber sagen, dass er für die Ewigkeit konserviert wurde? Naja, wenn er gut schmeckt, wird er sich wohl nicht lange halten. ;-)

Ein Foto vom fertigen Likör muss ich Euch noch schuldig bleiben, das gibt es erst, wenn der Likör fertig ist. Aber wer noch schnell ein Weihnachtsgeschenk braucht, kann ihn wenigstens noch ansetzen und so verschenken, mit dem Hinweis, dass man sich mit dem Genuss mindestens noch 3 Wochen gedulden muss.

alle Zutaten schön eingeschichtet, mit Schnaps übergossen

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Weihnachts-Blondies

Heute stelle ich Euch mein letztes Weihnachtsbackrezept für dieses Jahr vor: Weihnachtsblondies mit weißer Schokolade, weihnachtlichen Gewürzen und getrockneten Früchten. Sie schmecken uns sehr gut und bleiben lange saftig.


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Florentiner gibt es nicht nur in Florenz . . .

. . . es handelt sich dabei nicht immer zwingend um einen bestimmten Typ von Strohut oder um den berühmten gelben Diamanten, geschweige denn können alle Florentiner fliegen (Taubenrasse), nein, die Florentiner, von denen ich heute rede, sind ein wahrer Genuss für die Geschmacksnerven derer, die Karamellgeschmack gepaart mit kandierten Früchten, Mandeln und Schokolade lieben.

Florentiner mit weißer oder dunkler Schokolade auf der Rückseite

Montag, 12. Dezember 2011

Lasagne - klassisch mit Bolognese- und Bechamelsauce

Nach vielen Tagen voller Süßkram hatten wir mal wieder Lust auf Lasagne. Mit grünen Nudelblättern farblich sehr schön für die Augen und mit einem leckeren gemischten Salat eine abgerundete Sache.

Lasagne verde

Samstag, 10. Dezember 2011

Quarkstollen - jeder wie er will, mit oder ohne Rosinen ;-)

Heute mal ein größeres Weihnachtsgebäck, das schnell gemacht ist, mit diesem Rezept immer gelingt und außerdem nicht so viel Butter und Zucker beinhaltet, wie oft üblich und trotzdem richtig gut schmeckt:

mmh, noch lauwarm angeschnittener Stollen, rechts mit, links ohne Rosinen

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Mit diesen Pralinen kann man Rumkugeln

Ok, mit Sport hat das wohl wenig zu tun, diese Art "herumzukugeln", aber diese zweifarbigen "Trainingsgeräte" schmecken so verführerisch, dass ich nie widerstehen kann:


Dienstag, 6. Dezember 2011

Sportliches Backen kann so aussehen - Teil 2

Hihihi, ich glaube, heute Abend kann ich mir das Training sparen.

Wie von einigen gewünscht, habe ich die Übung heute noch einmal wiederholt, passend zum Nikolaustag natürlich im "Nikolaus"-Outfit. Ich bitte die Detailspezialisten, darauf zu achten, dass dieses Mal auch die Zehennägel rot angemalt sind und ich mir Euch zuliebe noch dieses neckische Handtäschchen besorgt habe ;-)))


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Samstag, 3. Dezember 2011

Heute mal ein Blick in meine Küche

so, nach dem gestrigen sportlichen Event in der Küche, wird es heute Mal Zeit für einen kleinen Blick hinter die Kulissen, vor allem, nachdem ich schon von mehreren Leuten darum gebeten wurde:



Wenn ihr noch ein bisschen mehr dazu erfahren möchtet, könnt ihr durch einen Klick direkt auf das Bild noch ein bisschen darüber weiterlesen.

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Freitag, 2. Dezember 2011

Sportliches Backen kann so aussehen:

Auch 'ne Idee für Mädels, Plätzchenteig auszurollen, wenn keine Zeit zum Sport sein sollte:
(allerdings hatte ich in diesem Moment keinen Teig, aber dadurch war's noch viel anstrengender, weil rutschiger auf dem Tisch!) ;-)))

Ich wollte den Gegenbeweis liefern, dass das nicht nur Männer können, da mir dieses Foto präsentiert wurde:










Ihr könnt euch die Aktion gut vorstellen, wie es ist, mit dem Selbstauslöser alles selbst aufzunehmen. Hey, ich sag's Euch: 10 sec. Zeit, bis der Selbstauslöser losging, hoch, ran an den Teigroller und schon war's geschehen. Hier die perfekte Pilates-Position:


Viel Spaß beim Nachturnen! ;-)))

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Glühwein-Dreiecke - wenn es denn endlich kalt wird . . .

. . . gut, dann wärmen sie zwar auch nicht, passen aber dann besser zur Jahreszeit. Grundlage für diese Plätzchen ist ein Rührteig, so ähnlich wie Rotweinkuchen, nur dass stattdessen Glühwein verwendet wird, ebenso für den Zuckerguss. Richtig saftige Kalorienbomben, so richtig geeignet, den "Mittleren Ring" zu vergrößern! *zwinker*


Donnerstag, 1. Dezember 2011

Hol mir die Sterne vom Himmel ! . . . Rotweinsterne, die ihresgleichen suchen

Selten, dass ein Plätzchenrezept so toll funktioniert und das Backwerk im Anschluss noch dazu so herrlich mürbe auf der Zunge zergeht, mit weihnachtlichem Zimtaroma, mmmh! So viel Spass hatte ich mir verdient, nachdem das letzte Rezept mir erst so viel Ärger beschert hatte.


Dienstag, 29. November 2011

Schokoladen-Baiser-Stäbchen . . .

ein Rezept, das im Original überhaupt nicht gut funktionierte, weil die Mengen nicht stimmten, das aber durch Improvisation sehr gut geworden ist und vor allem sehr interessant auf dem Plätzchenteller aussieht:


Sonntag, 27. November 2011

Lebkuchen - klein und saftig ...

... zwei Bissen und sie sind weg. So klein mag ich sie, so sollen sie sein. Damit noch genügend Appetit für die restlichen Plätzchen auf dem bunten Teller bleibt. Überhaupt finde ich kleine Plätzchen optisch viel ansprechender als Riesenteile, die natürlich den Vorteil haben, dass man schneller mit dem Backen fertig ist.


Samstag, 26. November 2011

Vanillekipferl

Mmmh, sie duften so toll durch die Wohnung! Sie sind nicht schwierig zu backen und doch so lecker:


Freitag, 25. November 2011

Spitzbuben . . .

. . . im echten Leben sind sie nicht sehr willkommen, aber als Plätzchen . . . mmh! Es handelt sich um mit Marmelade oder Gelee gefüllte, ausgestochene Mürbteigplätzchen, die es in unzähligen Formen und Variationen gibt.

Donnerstag, 24. November 2011

Schokoladen-Mandel-Makronen

Mit Makronen muss man Glück mit dem richtigen Rezept und beim Backen haben, manche werden einfach strohtrocken. Diese nicht, sie bleiben super saftig, und außerdem sind sie eine gute Alternative für diejenigen, die keine Kokosmakronen mögen. Und man kann dabei sehr gut das übrige Eiweiß aus anderen Plätzchenrezepten verarbeiten (siehe z. B. Orangenzungen).

Mittwoch, 23. November 2011

Orangenzungen - meine absoluten Lieblingsplätzchen :-)

Das sind meine absoluten Lieblingsplätzchen, und nicht nur meine. Deshalb muss ich jedes Jahr die doppelte Menge des Rezepts machen, weil davon so viel genascht wird. Und heute gibt's mal nicht so viel Text dazu, sonst komme ich nicht zum Backen.

Montag, 21. November 2011

Ananas-Ecken

Wer kandierte Ananas mag, liebt auch diese kleinen Plätzchen-Ecken. Auch wer kein Zitronat und Orangeat isst, kann an diesem Gebäck Gefallen finden. Diese Plätzchen schmecken himmlisch! Ich schneide sie in ziemlich kleine Rauten, sie machen sich als Miniplätzchen sehr gut auf einem bunten Plätzchenteller (außerdem kann man dann mehr davon naschen ;-))) :

Sonntag, 20. November 2011

Spritzgebäck

Der Auftakt zu meiner Weihnachtsbäckerei ist wie jedes Jahr unser leckeres Spritzgebäck.
Hergestellt wird es mit dem Spritzgebäck-Vorsatz des alten Fleischwolf meiner Schwiegermutter, der immer zuverlässig seine Dienste tut. Am besten geht es, wenn man das zu zweit zu sein: einer kurbelt, der andere nimmt auf der Vorderseite die Teigstränge in der entsprechenden Länge ab und formt sie nach Belieben.

In der Weihnachtsbäckerei ...

gibt's so manche Leckerei ..." (Rolf Zuckowski)


Und heute starte ich in meiner Küche mit dem Auftakt zum weihnachtlichen Backen, damit wir zum 1. Advent so einen wunderbaren Plätzchenteller (Foto aus dem letzten Jahr) vor uns haben.
Ich wünsche allen Weihnachtsbäckern viel Spaß und

Joghurt-Orangencreme mit Orangenfilets oder Granatapfel

Eine leckeres, frisches Dessert kommt immer gut an, vor allem z. B. nach einem "schwergewichtigen" Weihnachtsessen. Wir mögen sehr gerne diese leckere Joghurt-Orangencreme, die wahlweise mit filetierten Orangen oder Granatapfelbeeren oder auch mit beidem garniert wird. Selbstverständlich schmecken auch Fruchtsoßen aller Art auch hervorragend dazu.


Freitag, 18. November 2011

"Schlesische Biertunke" unser bestes Weihnachtsessen - oder: wie rette ich mich jetzt aus dem Schlamassel?

Vor einiger Zeit hat Ilse Landfrau zum Wettbewerb "Euer bestes Weihnachtsessen"  (oder *klick* auf das Bild links) aufgerufen. Und das noch in der Vor-Vorweihnachtszeit! Unser "bestes Weihnachtsessen" heißt

Schlesische Biertunke.

Sie ist es deshalb, weil wir sie aus Tradition eben NUR an Weihnachten kochen und essen. Wenn die Küche danach duftet, heißt es für uns: es ist Weihnachten! Ursprünglich ist es das traditionelle Weihnachtsessen meiner Schwiegereltern, die aus Oberschlesien stammen. Diese Tradition möchten wir weiterleben lassen.

Genaue Mengen konnte mir meine Schwiegermutter leider nicht sagen, da sie es einfach "so nach Gefühl" kocht.So habe ich über mehrere Versuche die optimale Zusammenstellung ausgetüftelt und als Rezept niedergeschrieben.

Serviert wird die Schlesische Biertunke bei uns immer als Abendessen am Hl. Abend. Sie ist kein edles, stylisches Weihnachtsmahl, sondern eine deftige Hausmannskost, aber für uns einfach das beste Weihnachtsessen!


Mittwoch, 16. November 2011

Gekochtes Sauerkraut nach Hausmannsart . . .

. . . ist eine prima Beilage zu allen möglichen Gerichten. Es ist ganz einfach lecker zuzubereiten, indem man es mit ein paar Zutaten aufbessert.Meistens koche ich das Kraut bereits am Tag vorher, denn meiner Meinung nach schmeckt gekochtes Sauerkraut am besten, wenn es mehrmals gewärmt wird. Oder ich lasse es mindestens 1 Stunde schmoren, damit es schön weich wird.


Zutaten für 4 Personen:
ca. 750 g mildes Weinsauerkraut (1 große Dose oder offen gekauft)
ca. 350 ml Wasser (1/2 Dose als Maß)
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL Kümmel (ich nehme gemahlenen)
5 Wacholderbeeren
1 gehäufter EL Butterschmalz
1 Zwiebel geschält, klein gewürfelt
1 Knoblauchzehe klein gewürfelt (wer mag)
1 Apfel geschält, klein gewürfelt

In dem Topf, in dem das Kraut gekocht wird, zuerst das Butterschmalz zerlaufen lassen, Zwiebel darin dünsten, zum Schluss Knoblauch dazu, kurz mitdünsten. (oder auch in der Mikrowelle)

Nun das Sauerkraut in den Topf geben, Apfelwürfel und alle Gewürze dazu, Wasser angießen, alles zusammen zum Kochen bringen, etwas zurückschalten und  mindestens 1 Stunde köcheln lassen, ab und zu umrühren.


Zum Schluss mit Mehl bestäuben und umrühren, damit das Kraut ein bisschen abbindet, evtl. noch mit gekörnter Bio-Brühe abschmecken.

Die Wacholderbeeren werden aus dem Kraut entfernt, wenn man sie zufällig findet, ansonsten eben beim Essen.

Wenn man mag, kann man das Kraut zum Schluss noch mit etwas Weißwein verfeinern.

Tipp: Frisches Sauerkraut hat noch alle Milchsäurebakterien und mehr Vitamin C und ist deshalb gesünder als gekochtes. Zum Roh-Essen würde ich deshalb nur offenes kaufen. Als gedünstetes Kraut bzw. gekochte Beilage kann es aber jederzeit aus der Dose sein.

Freitag, 11. November 2011

Hühnersuppe nach "Großmutters Art" --- "Wünsch-Dir-Was" oder "Ist denn jetzt schon Weihnachten?" . . .

. . . nein, es sind noch gut 6 Wochen bis dahin, aber Renate Richter, eine fleißige Leserin meines Blogs, hat sich vor einiger Zeit gewünscht: "Barbara, kannst du nicht einmal eine Hühnersuppe kochen, wie sie meine Oma immer gemacht hat und darüber schreiben?" Und diesen Wunsch habe ich jetzt eeendlich mal erfüllt.


Donnerstag, 10. November 2011

Montag, 7. November 2011

Boeuf bourguignon - oder auf deutsch: Rindfleisch in Burgundersoße . . .

. . .  oder eigentlich besser : 'Boeuf bordelaix' , da ich statt eines Burgunders einen Bordeaux verwendet habe. Angelehnt an ein Rezept von Julia Child.

Bereits in meinem Posting 'Eine Hommage an Julia Child' habe ich erzählt, wie es zu diesem Gericht kam: es war eine Art Koch-Flashmob, spontan verabredet in "Käptn's Dinner" bei Facebook.

Bestimmt hast du schon oft davon gehört, dass langsames Garen und langes Schmoren die leckersten Ergebnisse hervorbringt und so war es tatsächlich: Es kam ein sensationelles Gericht dabei heraus, das man sicherlich in verschiedensten Abwandlungen (siehe Zutaten unten in Klammern!) kochen kann, mit einer genialen Soße, so richtig zum "Sich-Hinein-Legen".


Farbenfrohes Paprika-Kürbis-Gemüse

Dieses leckere Paprika-Kürbis-Gemüse ist eine ideale Beilage zu Fleisch, z. B. >>> Boeuf Bourguignon, beim Grillen und auch zu Fisch.


Zutaten für 4 Personen: 
4 verschiedenfarbige Paprikaschoten
ca. 300 g Kürbis
1 EL Butter
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
gehackte Petersilie

Paprikaschoten waschen, der Länge nach vierteln, Kerne und weiße Scheidewände entfernen, in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Haut des Kürbis abschneiden, in 1 cm große Würfel schneiden.
Eine Pfanne gut erhitzen, jetzt erst Butter und Olivenöl hinein geben, wenn die Butter zerlaufen ist, das Gemüse dazu und scharf anbraten, höchstens 5 min., damit das Gemüse noch Biss hat. Jetzt erst salzen und pfeffern, gehackte Petersilie zugeben.

Samstag, 5. November 2011

Eine Hommage an Julia Child - ein Boeuf Bourguignon . . .

. . . das bei mir wohl eher Boeuf Bordelaix heißen müsste, da ich keinen Burgunder, sondern einen Bordeaux verwendet habe. Die Hauptzutaten sind Rindfleisch und als Wein Burgunder, deshalb der Name.

Es ist schon super, was sich die Mitglieder der offenen Facebook-Gruppe 'Käptn's Dinner' als Event für dieses Wochenende ausgedacht haben - ausgelöst von der Wiederholung des Fernsehfilms "Julie & Julia" (kurzer Trailer) mit Meryl Streep:
Jeder, der Zeit und Lust hat, solle am Wochenende auf seine Art und Weise dieses Gericht nachkochen. Also, eine Art Koch-Flashmob.

Die Kochanleitung von Julia Child: (auf englisch und in schwarz-weiß)



Donnerstag, 3. November 2011

Saftiges "Salzfleisch"

Wir in Bayern essen sehr gerne mal einen guten hausgemachten Schweinebraten. Wenn man Gäste erwartet und nicht so lange in der Küche stehen möchte, sich mit dem Zubereiten der normalerweise immer obligatorischen Soße herum zu "plagen", kann man den Schweinenacken als "Salzfleisch" oder "Salzbraten" zubereiten.


Dienstag, 1. November 2011

Kartoffelsalat - ohne Schnickschnack

Kartoffelsalatrezepte gibt es bestimmt Hunderte, heute stelle ich Dir unseres vor. Ich zeige Dir eine Hausmannskost ohne viele Zutaten, ideal als Beilage zu Fleisch oder Fisch, wenn es völlig ausreicht, den Kartoffelsalat ganz einfach zu halten, also keine Wurst, Gurken, Erbsen, Mayonnaise usw. zuzugeben, oder man noch andere Salate hat.


Freitag, 28. Oktober 2011

Pizzateig - Grundrezept (Hefeteig salzig)

Hier mein erprobtes Pizzateig-Rezept, das immer gelingt, wenn das Wasser wirklich nur lauwarm verwendet wird. Ich bevorzuge immer frische Hefe, nehme nur zur Not Trockenhefe. Wenn etwas schief geht, liegt es meistens daran, dass die Flüssigkeit zu warm ist und die Hefe deshalb kaputt geht (über 45 C). Optimal ist eine Temperatur von 32 °C. Das soll jetzt nicht heißen, dass du das mit dem Thermometer messen muss, man muss keine Wissenschaft daraus machen!  

Meine Faustregel: Lauwarm heißt: nur so warm, dass du es eigentlich noch nicht wirklich als warm empfinden darf, wenn du den Finger in die Milch steckst! (außer man hat eiskalte Hände ;-) )  Das ist das A und O bei Hefeteig !!!


Mittwoch, 26. Oktober 2011

So kann's gehen - oder: heute war nicht so mein Tag

Ja, ich weiß so Tage gibt's, wo "alles" schief läuft. Man sollte einfach nicht alles auf einmal machen, aber man meint, es geht doch. Bin eben doch nicht "multitasking". Tja, ich habe mir sagen lassen von der lieben Heike, dass es mit einem Induktionsherd keine solche Putzerei geworden wäre, aber ich liebe meinen äußerst zuverlässigen, stink normalen 19 Jahre alten Herd mit Ceranfeld, und da musste ich eben durch.
Immerhin ist es mir erst 2 x in dieser Zeit passiert, dass mir blöderweise die Milch übergekocht ist. Ich habe Semmelknödel gemacht und brauchte heiße Milch. Und es ist nicht passiert, weil ich etwas anderes für's Kochen vorbereitet habe, nein, weil ich nebenher am Computer gehockt bin. Selber schuld!
Und so sah es dann aus: (Ich konnte mir nicht verkneifen, erst ein Foto zu schießen, und dann erst die Sauerei zu beseitigen *grins*):


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Dienstag, 25. Oktober 2011

Gefüllte Auberginenscheiben mit Tomatensoße

Auberginen sind gerade überall günstig zu bekommen, und da ich die mediterrane Küche liebe, habe ich natürlich gleich welche gekauft, um wieder einmal unser Lieblingsrezept Gefüllte Auberginenscheiben damit zu kochen. Im Garten hatte ich noch nie welche angepflanzt, aber für nächstes Jahr ist das einmal eine Überlegung wert, das will ich unbedingt mal ausprobieren . . .


Schnelle Tomatensoße

Hier ein ganz einfaches Rezept für eine schnelle, aber leckere Tomatensoße:



Zutaten für 3 - 4 Personen:
3 EL Olivenöl
1 große Zwiebel
1 - 2 Knoblauchzehen
ca. 750 ml passierte Tomaten (oder auch stückige Tomaten)
frischer oder getrockneter Oregano

Und so geht's:

Fein gehackte Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten, Knoblauch dazu, kurz mitdünsten, dann Tomaten und Oregano dazu und zum Kochen bringen, ca. 15 min. köcheln. Fertig! :-)

Die Soße passt zu Nudeln jeglicher Art oder auch hervorragend zu >>> gefüllten Auberginenscheiben.

Samstag, 22. Oktober 2011

Schokoladiger Schokokuchen mit beschwipster Glasur. . .

. . . ein sündiges Erlebnis mit hohem Brennwert ;-))) Aber man isst ihn ja nicht alle Tage, und vor allem entscheidet jeder selbst, wie groß das Stück ist, das er abschneidet.

Ich gebe es zu: ja, es stimmt, ich bin ein Schokoholic, ich muss es zugeben, aber ich bin mit dieser Sucht wenigstens nicht alleine! :-))) Wie ich höre, ist sie weeeeit verbreitet.
Durch Zufall bin auf die Seite von Susis gelbes Haus geraten und habe dort diesen schokoladigen Schokokuchen gefunden und - etwas abgewandelt - gleich nachgebacken.


Weltbrottag 2011 - Roundup

World Bread Day 2011 - Roundup and After Hours PartyDas Roundup des Weltbrottages 2011 ist beendet und Zorra von "1x umrühren bitte" (http://kochtopf.twoday.net) hat die Rezepte aller 252 Teilnehmer in 5 Ländergruppen (A-Z) eingeteilt und dann nach Namen des Rezepts alphabetisch sortiert auf ihrer Seite bereit gestellt. Durch einen Klick auf das blaue Label (siehe links) kommst Du direkt zum Beitrag. Mein Rezept findest Du >>> hier gelistet (siehe Germany - unter Dinkel-Roggenvollkornbrot mit Sonnenblumenkernen).




World Bread Day 2011 - After Hours PartyZorra hat nun den Aufruf zur "World Bread Day 2011 - After Hours PartyAfter" gestartet. Jeder Teilnehmer solle sich nun eins der gelisteten Rezepte nachbacken und darüber bloggen.  Darauf freue ich mich schon riesig, muss aber jetzt erst mal alle fantastischen Rezepte sichten und mich für eins davon entscheiden. Wenn es soweit ist, werde ich hier im Blog wieder darüber berichten. :-)

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